Nun steht es fest: Am Do., 11.4., wird der Hessische Rundfunk auf hr1 zwischen ca. 12:30 und 14 Uhr live von der Baustelle des ‚Interkommunalen Gewerbegebietes Limes‘ senden.

https://www.hr1.de/programm/hr1—wir-reden-drueber-kuchenny-kommt-nach-hammersbach,video-kuchenny-kommt-hammersbach100~_story-hr1-wir-reden-drueber-kuchenny-kommt-hammersbach-100.html

Wir freuen uns sehr darüber, dass der hr die Bedeutung des Themas ‚Bodenverbrauch‘ mit dieser Sendung an prominenter Stelle würdigt. Dass der Ü-Wagen am ‚Interkommunalen Gewerbegebietes Limes‘ steht, darf als weiteres Zeichen dafür gewertet werden, dass dieses Thema von großer Bedeutung auch für unsere Region ist: Warum glaubt der Zweckverband, die Gewerbefläche auf 50 ha verdoppeln zu müssen?

3 Kommentare zu „Live vom Gewerbegebiet Limes: Hessischer Rundfunk bestätigt Sendung am 11.4.

  1. Das Märchen von den sicheren Arbeitsplätzen und sprudelnden Steuereinnahmen wird auch hier wieder erzählt. Fakten sind dagegen, dass Jobs im Logistik Sektor schlecht bezahlt sind.
    Steuern werden auch nicht sprudeln, dafür werden die Firmen schon durch Steuervermeidung sorgen.
    Hingegen werden die Lasten für Mensch und Umwelt auf die lokale Bevölkerung abgeladen, der Lärm der Tag und Nacht an- und abfahrenden LKW sowie deren Abgase werden gerecht über alle Bürger verteilt.
    Ein weiteres Stück Kulturland geht verloren. Mal ganz davon abgesehen, dass diese Gebäude an Hässlichkeit kaum zu überbieten sind.

  2. Die beteiligten Gemeinden begehen einen Irrweg, sie glauben auf sprudelende Gewerbesteuer und Arbeitsplätze , dabei lassen sie sich von der Fa Dietz um den Finger wickeln , niemals wird diese AG die Gemeinde langfristig unterstützen , die zu erwartenden Arbeitsplätze sind Lowjobs, die Herren Bürgermeister werden kurzfristig vielleicht ihre finanziellen Probleme mindern können und ihre Altersvorsorge in Sicherheit bringen können mit dem Erlös der Gebiete, langfristig werden die Nachteile, der nicht Schritt haltenden Infrastrucktur die Mundwinkel nach untzen ziehen , Limeshain verkommt zu einem Vorort Frankfurts und stumm schauen sprachlos Bürgermeister zu, wie der Stein unaufhaltsam ins Rollen gekommen ist , warum waren denn mehr als 300 Bürger da ? keine erklärenden Worte , Gewissenslose Gewinnorientierte Entscheidung, es mag sein das es wohl vielleicht rechtens gelaufen ist, der Bürger reagiert aber nicht auf Papierplanungen, sondern erst wenn Megahallen hingestellt sind und er es dann wahrnimmt , das ist aber des Bürgers gutes Recht und vielleicht auch dessen Pflicht. Diesem sinnlosen Raubbau muss Einhalt geboten werden, wo bleibt der Mittelstandt mit wirklich richtigen Arbeitplätzen in einem erträglichen Rahmen.
    Größenwahn kommt vor dem Fall .

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